Bootsbatterien Yachtbatterien

Starterbatterien    Versorgungsbatterien


Auf Booten Schiffen und Yachten trennt man in der Regel 2 Batteriegruppen.

Gruppe 1 Batterien für den reinen Startvorgang

Um zu gewährleisten, das man keine Überraschung erlebt den Bootsmotor zu starten um sich weiterzubewegen ist es ratsam diese Batterie möglichst nur für diese Aufgabe bereit zuhalten und nicht durch irgend welche andere Verbraucher zu belasten.


Gruppe 2 Batterien für die Bordstromversorgung

Bei dieser Gruppe kommt es weniger auf die Kurzschlußstrom-Festigkeit mehr auf die Zyklenfestigkeit an.


Ist der Schiffs- oder Bootsmotor ausgeschalten sind die beiden Gruppen galvanisch von einander getrennt und werden erst bei laufendem Bootsmotor über Batterie-Trennrelais zusammengeschalten.


Anforderungen an Bootsbatterien, Yachtbatterien

Da man gerade, wenn man sich auf dem Wasser befindet eine Abhängigkeit von der Bordstromversorgung und der Startbereitschaft der Anlaßbatterie besteht, gebe ich den Rat bei der Auswahl keinen Qualitätskompromiß einzugehen.


Geiz ist geil geht vielleicht bei der PKW-Starterbatterie-auf dem Wasser hilft einem der geile Geiz nicht weiter !

 

Was wähle ich nun für eine Batterie-Technologie ?

Die classic Bleisäure-Naßbatterie ist in jedem Fall natürlich die preiswerte Variante bei den Blöckbatterien.


Auf Booten/Yachten besonders auf Segelbooten/Segelyachten werden besondere Anforderungen an die Kippfähigkeit der Batterien bevor Säure austritt  gestellt..

 

Bei verschlossenen Bleigel- oder Bleivliesbatterien hat man im Bezug auf Kippsicherheit im jeden Fall  "gute Karten"

Bleigel- und Bleivliesbatterien sind grundsätzlich 90° kippbar.