Starterbatterien und ihre Besonderheiten
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Der Aufbau der Starterbatterien ist so konzipiert das kurzzeitig (Startvorgang) ein hoher Stromstärke bereit steht. Die Zyklenfähigkeit tritt eigentlich in den Hintergrund, weil gleich nach dem Anspringen des Motors die Batterie durch die Lichtmaschine nachgeladen wird.
Bei dieser geringen Kapazitätsentnahme während des Startvorganges kann man noch nicht von einem Zyklus sprechen.
In früheren Zeiten war die Hochstromfähigkeit vollkommen ausreichend.
Die Zunahme von elektrischen Verbrauchern im Kraftfahrzeug die aus der Batterie Strom ziehen ohne daß der Motor läuft, wie zum Beispiel Standheizungen führen nun zu einer stärkeren Entladung der Starterbatterie, so dass man an eine leichte zyklische Belastung herankommt.
Das führte in der Vergangenheit dazu, daß die Starterbatterien mit normal legiertem Plattenmateriel vorzeitig verschlissen.
Dem entgegen zu wirken wird die Calcium-Legierung eingesetzt.
Derzeit befinden sich folgende Starterbatterie-Gruppen auf dem Markt:
Bei den Motorrad-, Jetski- Aufsitzmäher- Starterbatterien
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Klassische Bleisäure Naßbatterie
Bike Bull
- Batterie hat je Zelle eine Zellenverschraubung
- Elekttrolytstand muß kontrolliert werden
- Batterie muß aufrecht
- stehend betrieben werden
- Batterie kann mit normalem KFZ-Ladegerät nachgeladen werden, die Stromstärke
- muss jedoch der Batteriekapazität angepasst sein.
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Bleivliesbatterie (AGM)
Bike Bull AGM+SLA
- Batterie kann und darf nicht mehr geöffnet werden
- Sie kommt vollkommen verschlossen vom Hersteller
- Batterie ist weitestgehend wartungsfrei
- Batterie kann 90° gekippt betrieben und geladen werden
- Batterie benötigt zum externen Nachladen spezielles Ladegerät
Bike Bull AGM
- Diese Bike Bull Variante wird erst kurz vor der Verwendung gefüllt.
- Verwenden Sie nur die Spezialsäure (Dichte 1,32 kg/l), die der Batterie
im speziellen Plastikbehälter beigepackt ist. Entfernen Sie das Batteriesiegel erst kurz vor dem Füllen. Ein leises Zischen ist dabei zu hören.
- Batterien werden nach dem Füllen verschlossen und dürfen nicht mehr geöffnet werden. Öffnen zerstört die Batterie!
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Bleigelbatterie
- Batterie kann und darf nicht mehr geöffnet werden
- Batterie ist weitestgehend wartungsfrei
- Batterie kann 90° gekippt betrieben und geladen werden
- Batterie benötigt zum externen Nachladen spezielles Ladegerät
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Bei den PKW-Starterbatterien
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Klassische Bleisäure Naßbatterie
- Batterie hat je Zelle eine Zellenverschraubung
- Elekttrolytstand muß kontrolliert werden
- Batterie muß aufrecht stehend betrieben werden
- Batterie kann mit normalem KFZ-Ladegerät nachgeladen werden, die Stromstärke muss jedoch der Batteriekapazität angepasst sein.
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Bleisäure Naßbatterie wartungsfrei
- Zellenverschraubungen können nicht mehr geöffnet werden
- Über die gesamte Lebensdauer keine Elektrolytstandkorrektur nötig
- Bleilegierung reduziert die Wassestoffentwicklung
- Labyrinthverschraubungen halten Restelektrolytnebel zurück
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Bleivliesbatterie (AGM)
- Batterie kann und darf nicht mehr geöffnet werden
- Batterie ist weitestgehend wartungsfrei
- Batterie kann 90° gekippt betrieben und geladen werden
- Batterie benötigt zum externen Nachladen spezielles Ladegerät
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Bleigelbatterie
- Batterie kann und darf nicht mehr geöffnet werden
- Batterie ist weitestgehend wartungsfrei
- Batterie kann 90° gekippt betrieben und geladen werden
- Batterie benötigt zum externen Nachladen spezielles Ladegerät
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Bei den LKW-, Baumaschinen-, Landmaschinen-, Schiffs- und Stationärmotorstarterbatterien